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<title>Ebla</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Ebla</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">35.798888888889</span><span class="longitude">36.798611111111</span><span class="elevation"></span></span></p><table class="positionskarte float-right" style="margin-left:1em; border:1px solid #CCCCCC; border-collapse:collapse; border-spacing:0; width:1px;"><tbody><tr><td style="border:0; padding:0"><div style="position:relative; z-index:0; padding:0; overflow:hidden;"><div style="position:absolute; top:32.2%; left:24.3%;height:0; width:0;"><div style="position:relative;z-index:100;left:-4px;top:-4px;width:8px;height:8px;line-height:0px;"><span typeof="mw:File"><a href="geo:35.798888888889,36.798611111111" title="Ebla: 35°&nbsp;47′&nbsp;56″&nbsp;N, 36°&nbsp;47′&nbsp;55″&nbsp;O"></a></span></div><div style="position:absolute; z-index:9; top: 1px;left: 1px; text-align:left; margin: 0 .2em; width:6em;"><span style="line-height:1em; font-size:90%;">Ebla</span>​</div></div></div></td></tr></tbody></table>



<p><b>Ebla</b> war eine antike <a href="Stadt" title="Stadt">Stadt</a> im Norden <a href="Syrien" title="Syrien">Syriens</a>, etwa 55&nbsp;km südwestlich von <a href="Aleppo" title="Aleppo">Aleppo</a>. Sie hatte während zweier Perioden, gegen Ende des 3. Jahrtausends v. Chr. und zwischen 1800 und 1650 v. Chr., den Status eines <a href="Stadtstaat" title="Stadtstaat">Stadtstaates</a>.
Der Siedlungshügel der Ausgrabungsstätte, der vor allem für sein <a href="Archiv" title="Archiv">Archiv</a> von über 20.000 <a href="Keilschrift" title="Keilschrift">Keilschrift</a>-<a href="Tontafel" title="Tontafel">Tontafeln</a> aus dem 3. Jahrtausend v.&nbsp;Chr. bekannt ist, heißt <i>Tell Mardikh</i>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Entdeckung_und_Ausgrabung">Entdeckung und Ausgrabung</h2></div>
<p>1964 begannen italienische <a href="Arch%C3%A4ologie" title="Archäologie">Archäologen</a> der <a href="Universit%C3%A4t_La_Sapienza" title="Universität La Sapienza">Universität Rom</a> unter Leitung von Paolo Matthiae mit Ausgrabungen bei <i>Tell Mardikh</i>. 1968 fanden sie eine Statue der Göttin <a href="I%C5%A1tar" title="Ištar">Ištar</a>, die den Namen eines Königs von Ebla – Ibbit-Lim – trug. Hierdurch wurde die Stadt, die bereits lange durch ägyptische und akkadische Schriften bekannt war, identifiziert. Im folgenden Jahrzehnt entdeckte das Team einen Palast, den <a href="Palast_von_Ebla" title="Palast von Ebla">Palast von Ebla</a>, der auf die Zeit zwischen 2500 und 2000 v. Chr. datiert wurde. In den Ruinen fanden sich die oben bereits erwähnten über 20.000 gut erhaltenen Keilschrifttafeln, die auf <a href="Sumerische_Sprache" title="Sumerische Sprache">Sumerisch</a> und <a href="Eblaitische_Sprache" title="Eblaitische Sprache">Eblaitisch</a> – einer vorher unbekannten <a href="Semitische_Sprachen" title="Semitische Sprachen">semitischen Sprache</a> – verfasst sind. Diese Tafeln deuten auf die enge Beziehung der Stadt zum südlichen Mesopotamien hin, wo die Keilschrift entwickelt wurde. Die Tafeln enthielten auch Vokabellisten, die ihre Übersetzung ermöglichten.
</p><p>Die Übersetzungen zeigten, dass man hier nicht die Palastbibliothek – die möglicherweise noch auf ihre Entdeckung wartet – gefunden hatte, sondern ein Archiv über Steuern und Abgaben, Gesetzestexte, diplomatische und Handelskontakte, und eine Schreibstube, in der Texte kopiert wurden. Die größeren Tafeln waren ursprünglich in Regalen untergebracht, aus denen sie bei der Zerstörung des Palastes herausgefallen waren. Die Fundstellen der Tafeln erlaubten den Ausgräbern eine Rekonstruktion ihrer ehemaligen Position. Es zeigte sich sehr schnell, dass sie entsprechend ihrem Inhalt in den Regalen sortiert gewesen sein mussten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ebla_im_3._Jahrtausend_v._Chr.">Ebla im 3. Jahrtausend v. Chr.</h2></div>
<p>Der Name <i>Ebla</i> bedeutet „weißer Felsen“ und geht auf die Kalkfelsen zurück, auf denen die Stadt erbaut worden war. Die Gegend zeigte Spuren von Besiedlung bereits im 4. Jahrtausend v. Chr., aber der Höhepunkt der Bedeutung der Stadt wurde erst in der zweiten Hälfte des nächsten Jahrtausends erreicht. Eblas erste Blüte liegt zwischen 2400 und 2240 v. Chr. Sein Name wird in akkadischen Texten um 2300 v. Chr. erwähnt.
</p><p>Die meisten der gefundenen Keilschrifttafeln, die aus dieser Periode datieren, enthalten wirtschaftliche Daten. Sie vermitteln einen guten Eindruck vom täglichen Leben der Stadtbewohner und der kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Situation in Nordsyrien und im nahen Osten um die Mitte des 3. Jahrtausends vor Christus. Sie erwähnen Orte und Völker, die später auch im <a href="Altes_Testament" title="Altes Testament">Alten Testament</a> erwähnt werden, unter anderem findet sich hier die erste Erwähnung von <a href="Jerusalem" title="Jerusalem">Jerusalem</a>. Über 80 Stadtstaaten erscheinen in diesen Texten (z.&nbsp;B. <a href="Ebal_(antiker_Staat)" title="Ebal (antiker Staat)">Ebal</a>, <a href="Manuwat" title="Manuwat">Manuwat</a>, <a href="Binasu" title="Binasu">Binasu</a>).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Wirtschaft">Wirtschaft</h3></div>
<p>Zu Glanzzeiten war Ebla durch seine strategisch günstige Lage an den Handelswegen zwischen <a href="Euphrat" title="Euphrat">Euphrat</a> und <a href="Mittelmeer" title="Mittelmeer">Mittelmeer</a> ein wichtiges Wirtschaftszentrum. Die Tafeln zeigen, dass die Bewohner Eblas über 200.000 Tiere (Schafe, Ziegen und Kühe) besaßen. Das wichtigste Handelsgut der Stadt war vermutlich Holz von den nahegelegenen Bergen, eventuell auch aus dem <a href="Libanon" title="Libanon">Libanon</a>, und Textilien, die in sumerischen Texten des Stadtstaates <a href="Laga%C5%A1" title="Lagaš">Lagaš</a> erwähnt werden. Haupthandelspartner war wohl <a href="Mesopotamien" title="Mesopotamien">Mesopotamien</a>, insbesondere <a href="Kisch_(Mesopotamien)" title="Kisch (Mesopotamien)">Kiš</a>, außerdem sind Kontakte mit <a href="%C3%84gypten" title="Ägypten">Ägypten</a> durch Geschenke der <a href="Pharao" title="Pharao">Pharaonen</a> <a href="Chephren" title="Chephren">Chephren</a> und <a href="Pepi_I." title="Pepi I.">Pepi I.</a> bekannt. Die Ägypter waren auch Hauptabnehmer des aus <a href="Afghanistan" title="Afghanistan">Afghanistan</a> stammenden <a href="Lapislazuli" title="Lapislazuli">Lapislazuli</a>. Handwerkswaren mögen ebenfalls ein wichtiges Exportgut gewesen sein: Exquisite Gegenstände wurden aus den Ruinen geborgen, wie <a href="Ebenholz" title="Ebenholz">Ebenholzmöbel</a> mit Perlmuttintarsien und Statuen aus verschiedenfarbigen Steinen. Der Kunststil von Ebla hat möglicherweise das 2350 bis 2150 v. Chr. nachfolgende akkadische Reich beeinflusst.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Politik_und_Verwaltung">Politik und Verwaltung</h3></div>
<p>Die politische Organisation ist ziemlich unklar, aber die Stadt scheint von einer Handelsaristokratie beherrscht worden zu sein, die einen König wählte und die Verteidigung der Stadt an bezahlte Söldner übertrug. Durch die Keilschrifttafeln wurden die Namen von <i>Königen</i> überliefert:
</p>
<ul><li><a href="Igri%C5%A1-Halam" title="Igriš-Halam">Igriš-Halam</a></li>
<li><a href="Irkab-Damu" title="Irkab-Damu">Irkab-Damu</a></li>
<li><a href="Isar-Damu" title="Isar-Damu">Isar-Damu</a></li></ul>
<p>Die Monarchie könnte nach Ebrium erblich geworden sein, da von seinen Söhnen gesagt wird, dass sie über nahegelegene Orte herrschten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Religion">Religion</h3></div>
<p>Zu dieser Zeit wurden in Ebla einige bekannte (<a href="Dag%C4%81n" title="Dagān">Dagān</a>, <a href="I%C5%A1tar" title="Ištar">Ištar</a>, <a href="Reschef" title="Reschef">Reschef</a>, Kanisch, <a href="Hadad_(Gott)" title="Hadad (Gott)">Hadad</a>) und einige unbekannte (<a href="Kura" title="Kura">Kura</a>, Nidakul) semitische Gottheiten verehrt, daneben einige sumerische (<a href="Enki" title="Enki">Enki</a>, <a href="Ninki" title="Ninki">Ninki</a>) und <a href="Hurriter" title="Hurriter">hurritische</a> Götter (<a href="A%C5%A1tabi" title="Aštabi">Aštabi</a>, <a href="%E1%B8%AAebat" title="Ḫebat">Ḫebat</a>, <a href="I%C5%A1%E1%B8%ABara" title="Išḫara">Išḫara</a>). Die Hauptgötter von Ebla waren Kura, <a href="Utu_(Gott)" title="Utu (Gott)">Utu</a> und Adda (NI-dabbal). <a href="Giovanni_Pettinato" title="Giovanni Pettinato">Giovanni Pettinato</a> nimmt an, dass Dagan (<sup><a href="Sumerogramm" title="Sumerogramm">d</a></sup>BE) der Hauptgott von Ebla war, eventuell sogar ein Obergott (<a href="Henotheismus" title="Henotheismus">Henotheismus</a>), hier folgten ihm jedoch wenige andere Forscher. Nach Feliu kann <sup>d</sup>BE nicht sicher mit Dagan identifiziert werden.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Die_Zerstörung_von_Ebla"><span id="Die_Zerst.C3.B6rung_von_Ebla"></span>Die Zerstörung von Ebla</h3></div>
<p><a href="Sargon_von_Akkad" title="Sargon von Akkad">Sargon von Akkad</a> und sein Enkel <a href="Naram-Sin_(Akkad)" title="Naram-Sin (Akkad)">Naram-Sin</a>, die Eroberer großer Teile Mesopotamiens, behaupten beide von sich, Ebla zerstört zu haben; das exakte Datum der Zerstörung ist umstritten, 2240 v. Chr. ist ein möglicher Kandidat. Für die nächsten drei Jahrhunderte blieb Ebla eine kleine Siedlung unter der Kontrolle der nahe gelegenen Stadt Urschu.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ebla_im_2._Jahrtausend_v._Chr.">Ebla im 2. Jahrtausend v. Chr.</h2></div>
<p>Einige Jahrhunderte nach der Zerstörung durch die Akkader erreichte Ebla einen Teil seiner Bedeutung wieder und erlebte eine zweite Blüte von etwa 1850 bis 1600 v. Chr. Seine Bewohner wurden als <a href="Amurriter" title="Amurriter">Amurriter</a> bezeichnet, deren erster König Ibbit-Lim war.
Ebla wird in Texten aus <a href="Alalach" title="Alalach">Alalach</a> von etwa 1750 v. Chr. erwähnt. Die Stadt wurde durch den <a href="Hethiter" title="Hethiter">hethitischen</a> König <a href="Mur%C5%A1ili_I." title="Muršili I.">Muršili I.</a> oder <a href="%E1%B8%AAattu%C5%A1ili_I." title="Ḫattušili I.">Ḫattušili I.</a> in der turbulenten Zeit von 1650 bis 1600 v. Chr. zerstört.
</p><p>Ebla erholte sich nie wieder von dieser zweiten Zerstörung, war dennoch nachweislich kontinuierlich bis in hellenistische Zeit (Ebla VI&nbsp;B reicht bis ins 1. Jahrhundert v. Chr.) besiedelt. Ein Teil des Hügels war in nachchristlicher Zeit von einem bis ins 7. Jahrhundert existierenden byzantinischen Kloster überbaut. Danach blieb der Ort verlassen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Zerstörungen_im_21._Jahrhundert"><span id="Zerst.C3.B6rungen_im_21._Jahrhundert"></span>Zerstörungen im 21. Jahrhundert</h2></div>
<p>Seit 2014 wurde Ebla durch Raubgrabungen weiter zerstört, die offenbar der Finanzierung des <a href="Islamischer_Staat_(Organisation)" class="mw-redirect" title="Islamischer Staat (Organisation)">IS</a> durch Antiquitätenschmuggel dienten.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ein zerstörter Archivraum mit Tausenden Schrifttafeln wurde in rekonstruierter Form im Jahr 2016 im <a href="Kolosseum" title="Kolosseum">Kolosseum</a> in Rom ausgestellt.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ebenso kam es zu Zerstörungen während der Rückeroberung der durch den IS besetzten Gebiete in Idlib durch die Syrisch-Arabische Armee (SAA) im Februar 2020.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div style="display:none" class="noexcerpt">Wikipedia:WikiProjekt Ereignisse/Vergangenheit/fehlend</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Chaim Bermant, Michael Weitzman: <i>Ebla: Neu entdeckte Zivilisation im alten Orient.</i> Umschau, Frankfurt am Main 1979, ISBN 3-524-69014-9.</li>
<li>Afif Bahnassi: Ebla Archives 1993, 2. Auflage.</li>
<li>Paolo Matthiae: <i>Ebla. An Empire Rediscovered.</i> Hodder and Stoughton, London 1980, ISBN 0-340-22974-8.</li>
<li><a href="Georg_Gerster" title="Georg Gerster">Georg Gerster</a>: <i>Scherben machen Geschichte.</i> In: <i><a href="GEO_(Zeitschrift)" class="mw-redirect" title="GEO (Zeitschrift)">Geo-Magazin.</a></i> Hamburg 1980, 8, S. 40–56. Informativer Erlebnisbericht über die Ausgrabungen von Ebla in Syrien. <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220342-8311%22&amp;key=cql">0342-8311</a></span></span></li>
<li>Paolo Matthiae: <i>Studies on the Archaeology of Ebla. 1980–2010.</i> Harrassowitz, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-447-06937-3.</li>
<li>Paolo Matthiae, Nicoló Marchetti (Hrsg.): <i>Ebla and Its Landscape. Early State Formation in the Ancient Near East</i>, Routledge, 2013.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Ebla?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Ebla</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://virgo.unive.it/eblaonline/cgi-bin/home.cgi">Ebla Digital Archives</a></li>
<li>Lucio Milano: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.ericlevy.com/Revel/Intro2/Milano%20-%20Ebla-A%203rd%20Millenium%20City%20State%20-%20CANE.PDF"><i>Ebla: A Third-Millennium City-State in Ancient Syria.</i></a> In: Jack M. Sasson (Hrsg.): <i>Civilizations of the Ancient Near East.</i> Band 2. Charles Scribner’s Sons u. a., New York NY 1995, ISBN 0-684-19721-9, S. 1219–1231, (PDF; 1,1&nbsp;MB).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Lluís Feliu: <i>The God Dagan in Bronze Age Syria</i> (= <i>Culture and History of the ancient Near East</i> Bd. 19). Brill, Leiden u. a. 2003, ISBN 90-04-13158-2 (Zugleich: Barcelona, Universität, Dissertation, 2000).</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Susan Wolfinbarger et al.: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.aaas.org/page/ancient-history-modern-destruction-assessing-status-syria-s-tentative-world-heritage-sites-7#Ebla"><i>Ancient History, Modern Destruction: Assessing the Status of Syria’s Tentative World Heritage Sites Using High-Resolution Satellite Imagery.</i></a> <a href="American_Association_for_the_Advancement_of_Science" title="American Association for the Advancement of Science">AAAS</a>, 2014,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 3.&nbsp;August 2017</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AEbla&amp;rft.title=Ancient+History%2C+Modern+Destruction%3A+Assessing+the+Status+of+Syria%E2%80%99s+Tentative+World+Heritage+Sites+Using+High-Resolution+Satellite+Imagery&amp;rft.description=Ancient+History%2C+Modern+Destruction%3A+Assessing+the+Status+of+Syria%E2%80%99s+Tentative+World+Heritage+Sites+Using+High-Resolution+Satellite+Imagery&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.aaas.org%2Fpage%2Fancient-history-modern-destruction-assessing-status-syria-s-tentative-world-heritage-sites-7%23Ebla&amp;rft.creator=Susan+Wolfinbarger+et+al.&amp;rft.publisher=%5B%5BAmerican+Association+for+the+Advancement+of+Science%7CAAAS%5D%5D&amp;rft.date=2014&amp;rft.language=en">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.ilvelino.it/it/article/2016/10/05/roma-al-colosseo-rivivono-ebla-nimrud-palmira/fa69c85d-b1b0-4767-a1cb-aaaf991d92ec/"><i>Roma: al Colosseo rivivono Ebla, Nimrud, Palmira.</i></a> il Velino, 5.&nbsp;Oktober 2016,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 3.&nbsp;August 2017</span> (italienisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AEbla&amp;rft.title=Roma%3A+al+Colosseo+rivivono+Ebla%2C+Nimrud%2C+Palmira&amp;rft.description=Roma%3A+al+Colosseo+rivivono+Ebla%2C+Nimrud%2C+Palmira&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.ilvelino.it%2Fit%2Farticle%2F2016%2F10%2F05%2Froma-al-colosseo-rivivono-ebla-nimrud-palmira%2Ffa69c85d-b1b0-4767-a1cb-aaaf991d92ec%2F&amp;rft.publisher=il+Velino&amp;rft.date=2016-10-05&amp;rft.language=it">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=zXBmO-iBFKA&amp;t=1602">AnnaTV (russisch), Drohnenaufnahmen, abgerufen am 9. Februar 2020</a></span>
</li>
</ol>
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Normdaten&nbsp;(Geografikum): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4013459-3">4013459-3</a></span> | <a href="Web_NDL_Authorities" title="Web NDL Authorities">NDL</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.ndl.go.jp/auth/ndlna/00953735">00953735</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/316429866/">316429866</a></span> </div>
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